Symposium
Dienstag, 19.4.2016, 12h – 21h
Einstein Forum, Potsdam / Einsteinhaus, Caputh

Einstein war Flüchtling

Jenny Erpenbeck, Berlin; Peter Knösel, Potsdam; Marina Naprushkina, Berlin; Jannis Panagiotidis, Osnabrück; Aktham Suliman, Berlin

Ausstellungseröffnung
Bilder von Assem Rahimah, Hamburg: Von Homs nach Hamburg

Musik: Jubal, Berlin
Catering: Über den Tellerrand kochen e.V.

Im Geiste des Universalisten und Flüchtlings Albert Einstein lädt das Einstein Forum zu einem Symposium ein, das die aktuelle Fluchtwelle aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht und gleichzeitig geflüchtete Menschen willkommen heißt. Das Symposium findet nicht nur in Potsdam statt, sondern auch in Albert Einsteins ehemaligem Sommerhaus in Caputh. Das Haus ist das letzte verbliebene bauliche Zeugnis Albert Einsteins in Deutschland und gleichzeitig der Ort, von dem aus er kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten Deutschland für immer den Rücken kehrte. Einstein war nicht nur selbst ein politischer Flüchtling, er engagierte sich in seiner Zeit in den USA auch sehr stark für viele politisch Verfolgte.
Auf dem Symposium werden historische, journalistische, literarische, rechtliche und praktische Perspektiven auf die Situation der Flüchtlinge vorgestellt. Gleichzeitig ist es ein Fest des Willkommens, offen für alle.

 
 
In Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung
 
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