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studierte Neuere Deutsche Literatur-geschichte und Mathematik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Dort wurde sie 2011 mit einer Arbeit zur Mathematik im Denken und Dichten von Novalis promoviert (De Gruyter: Berlin 2014). Geforscht und gelehrt hat sie in Freiburg, Gießen, Frankfurt am Main, Jena, New Haven (Yale University), St. Louis (Washington University) und Peking (Beihang University). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich von Literatur und Wissen um 1800 und 1900 sowie der Fachgeschichte der Germanistik, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus. Publiziert hat sie u.a. zu Robert Musil, Christa Wolf und Dietmar Dath. Von 2012 bis 2018 war sie als Forschungsreferentin der Klassik Stiftung Weimar tätig. Seit 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des Einstein Forums.
Zu ihren aktuellen Publikationen gehören der Sammelband Genealogien der Natur und des Geistes. Diskurse, Kontexte und Transformationen um 1800 (hg. mit J. Stolzenberg, Göttingen 2018), der Artikel „Nazifizierung“ (mit A. Oesterhelt, in: C. Rohde et al. (Hg.): Faust-Handbuch. Konstellationen – Diskurse – Medien, Stuttgart 2018) und der Aufsatz „Überindividuelle Mächte und die Idee des Menschen. Zu Paul Kluckhohns Romantikkonzeption“ (in: M. Löwe, G. Streim (Hg.): Humanismus in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland, Berlin 2017).

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studierte Philosophie und Kunstgeschichte an der Johns Hopkins University in Baltimore und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Gewinner des Magisterpreises der Carl-und-Max-Schneider-Stiftung. Freiberufliche Tätigkeit als Übersetzer, unter anderem Jan Philipp Reemtsmas Trust and Violence (2012).

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Mischa Gabowitsch, geb. 1977 in Moskau. Historiker und Soziologe. Studium in Oxford und an der École normale supérieure in Paris, Promotion an der École des hautes études en sciences sociales in Paris. Im Sommer 2007 erster Albert-Einstein-Stipendiat in Caputh, später Dozent und Cotsen Post-Doctoral Fellow an der Society of Fellows der Universität Princeton. Ehemaliger Chefredakteur der russischen Zeitschriften Neprikosnovenny sapas (Eiserne Ration: Debatten über Politik und Kultur) und Laboratorium: Russian Review of Social Research. Jüngere Buchpublikationen: Protest in Putin's Russia (2016), Kriegsgedenken als Event: Der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa (2017, Hrsg. mit Cordula Gdaniec und Ekaterina Makhotina), Replicating Atonement: Foreign Models in the Commemoration of Atrocities (2017).

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Matthias Kroß, geb. 1953 in Osterode am Harz, Deutschland. Studium der Geschichte und Politologie für das Lehramt an Gymnasien an der Philipps-Universität Marburg/Lahn. Nach dem Erwerb des 1. Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien (Geschichte und Politische Weltkunde) 1977 - 1979 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Neuere Geschichte der Phillips-Universität Marburg. 1985 Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. Seit 1980 publizistische und wissenschaftsjournalistische Tätigkeit. Daneben Studium der Philosophie (Promotion 1993). Seit 1996 Wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum in Potsdam. Forschungs- und Lehrtätigkeit: Seit 1998 Lehrbeauftragter in der Fachrichtung Allgemeine Soziologie an der Universität Potsdam; Juni 2005: Research Fellow der British Academy, London; November - Dezember 2008: Visiting Professor für westliche Philosophie an der von Rabindranath Tagore gegründeten Universität Visva-Bharati im westbengalischen Santiniketan (nahe Kolkata); März - Mai 2010: Gastprofessor für Philosophie an der Universität Wien.

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studierte Geschichte, Volkswirtschaft und Philosophie an der University of Stirling in Schottland und promovierte in Neuerer Geschichte am St Antony's College, Oxford. Seinen MBA absolvierte er an der Heriot-Watt University, Edinburgh. Neben diversen Aufsätze zu zeitgeschichtlichen Themen ist er Autor der Monographien Bullying Bonn: Anglo-German Diplomacy on European Integration, 1955-61 (Macmillan: Basingstoke 2000), "Dann geh doch rüber.." Über die Mauer in den Osten (Ch. Links Verlag: Berlin 2009) und zuletzt Die fabelhaften Bekenntnisse des Genossen Alfred Kurella (Hamburger Edition 2014).

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Andreas Schulz studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Marburg/Lahn und Hamburg und absolvierte eine Ausbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar am Institut für Information und Dokumentation (IID), Potsdam.

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studierte in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater Kultur- und Medienmanagement. Bevor er ans Einstein Forum kam, war er als Produktions-Manager am KW Institute und der berlin biennial for contemporary art in Berlin tätig.

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studierte Philosophie, Geschichte und Soziologie in Berlin und London. 1994 Promotion an der Freien Universität, Berlin mit der Arbeit Meßkünstler und Rossebändiger. Zur Funktion von Modellen und Metaphern in philosophischen Affekttheorien. Langjährige Tätigkeit als freier Autor für Rundfunk und Zeitungen; 1994-1997 Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Technischen Universität Dresden. Seit 1997 Wissenschaftlicher Referent am Einstein Forum, Potsdam. Er war Gastdozent an der New School for Social Research, New York und Research Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften, Wien.

Homepage: www.ruedigerzill.de

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