Ulrike Ottinger, Fischvorhang. Fischmarkt, die Frauen von Odessa, 2000; © Ulrike Ottinger
Ulrike Ottinger, Fischvorhang. Fischmarkt, die Frauen von Odessa, 2000; © Ulrike Ottinger
Symposium
Donnerstag, 8.12. – Freitag, 9.12.2022
Ort: Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer Straße 2, Berlin-Tiergarten

Metamorphosen. Ulrike Ottingers Künste

 
Auch im Live-Stream via Zoom. Bitte hier registrieren für
Donnerstag, den 8. Dezember
Freitag, den 9. Dezember
 

Konzeption: Kristina Jaspers, Berlin, und Rüdiger Zill, Potsdam
Mit Connie Betz, Berlin; Christiane Grün, Berlin; Gertrud Koch, Berlin; Annekathrin Kohout, Leipzig; Kathrin Peters, Berlin; Ulrich Raulff, Stuttgart; Barbara Vinken, München; Florian Wüst, Berlin; Tanja Zimmermann, Leipzig; und Ulrike Ottinger, Berlin.

In ihrem neusten Film, Paris Calligrammes, kehrt Ulrike Ottinger zu ihren Anfängen im Paris der 1960er Jahre zurück. Schon damals zeigte sich, was sie bis heute auszeichnet: ihre Wandlungsfähigkeit und ihre souveräne Wanderschaft zwischen verschiedenen Künsten. Begonnen hat sie als Pop Art-Künstlerin; ihr filmisches Werk umspannt dann surreal-stilisierte Avantgardefilme ebenso wie historische Tiefenbohrungen – zum Beispiel in Exil Shanghai – und ethnographische Erkundungen – so etwa in Taiga oder Chamissos Schatten. Zudem ist Ulrike Ottinger als Fotografin in Ausstellungen und Museen weltweit präsent.

 
Programm

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen